Pflanzen, Insekten & Heilkraft

Letzte Änderung: 19.06.2024
Gewöhnlicher Löwenzahn (Taráxacum officinále)Zur Druckansicht
Alternative Bezeichnungen: Wiesen-Löwenzahn, Kuhblume, Butterblume, Pusteblume
Gattung: Taráxacum (Löwenzahn)
Familie: Compósitae (Korbblütengewächse)
Klimazone(n): Warmgemäßigtes Klima
Ursprüngl. Heimat: Europa, Asien
Häufigkeit: Sehr häufig


Allgemeine Informationen

Herkunft und Wachstumsbedingungen:
Der Gewöhnliche Löwenzahn stammt ursprünglich aus dem westlichen Asien und aus Europa, ist inzwischen jedoch auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Die Pflanze ist zumeist auf Wiesen, an Feldrändern und Wegen, aber auch in lichten Wäldern zu finden. Sie bevorzugt mäßig feuchte, tiefgründige, nährstoffreiche Böden in halbschattiger bis sonniger Lage.

Erscheinung:
Löwenzahn besitzt eine kräftige Pfahlwurzel, die bis zu einen Meter in die Erde reichen kann. Die Stängel, die aus der Grundrosette sprießen, sind hohl und führen einen milchigen Saft. Sie können unregelmäßig, flaumig behaart sein. Die grundständigen Blätter sind länglich schmal bis elliptisch geformt und grob gezähnt.

Blüte:
Beim Blütenstand handelt es sich um eine Scheinblüte, die viele kleine gelbe Zungenblüten in einem Körbchen enthält. Die Blüten sind bei Nacht, regnerischem Wetter und bei Trockenheit geschlossen. Sie sind reich an Pollen und Nektar und daher bei Insekten wie z.B. Bienen und Schwebfliegen sehr beliebt.

Vermehrung:
Nach der Blüte bilden sich Achänen, die durch ihre kleinen Fallschirmchen vom Wind verbreitet werden.

Verwendung der Pflanze

Wurzeln, Blätter, Knospen und Blüten sind roh und gekocht essbar. Die Blätter haben einen bitteren Geschmack (junge Blätter vor der Blüte sind weniger bitter). Je später die Wurzeln im Winter geerntet werden, desto weniger Bitterstoffe enthalten sie. Die Blüten besitzen einen süßlichen Geschmack und können zu Sirup, Honig oder Gelee verarbeitet werden.

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    Ecosia-Bildersuche

    Typ der Pflanze:Staude
    Wuchsform:Rosettenartig
    Wuchshöhe:max. 40 cm
    Eigenschaften:Essbar
     Tiefwurzler
     Heilpflanze
     Schnecken resistent
     Pionierpflanze
     Bienen-/Hummel-Weide
     Insb. Honigbienen-Weide

    Licht-Verhältnisse:Sonnig, Halb-Schatten
    Boden:Mäßig feucht
     Nährreich

    Aussaat:Mär - Mai
    Blüte: Mär - Okt
    Blütenstand:Körbchen
    Pollen / Nektar:Sehr viel / Viel
    Geschlecht:Zwitter (Zwei-Geschlechtig)
    Frucht-/ Samenzeit:    Apr - Okt
    Fruchttyp:Schließfrucht: Achäne

    Blattform:Länglich schmal
    Blattrand:Gezähnt
    Blattadern:Fiedernervig: Hauptnerv mit Seiten-Nerven

    Heilwirkungen der Pflanze

    Stichwörter:
    Druck- und Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Stuhl-Verstopfung, Blähungen, Leber-Beschwerden, Gallen-Beschwerden, Nierensteine, Nieren-Beschwerden, Insekten-Stiche, Warzen, Wund-Infektion, Haut-Ekzem, Gelenk-Rheumatismus, Verschlackung, Entzündung, Diabetes, Abwehrschwäche

    Löwenzahn regt die Verdauung an, kräftigt das Immunsystem und stärkt Leber, Galle und Nieren. Die Pflanze hilft bei Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen. Sie besitzt eine antibakterielle und Blut reinigende Wirkung und wird auch als Harn treibendes Mittel zur Unterstützung bei entzündlichen Erkrankungen und Steinbildung eingesetzt. Außerdem hilft die Pflanze bei Diabetes und wirkt Alterungsprozessen entgegen und sorgt für eine Verjüngung der Körperzellen.
    Äußerlich kann Löwenzahn bei Hautproblemen wie z.B. Ekzemen oder zur Unterstützung der Wundheilung verwendet werden. Hühneraugen und Warzen lassen sich beseitigen, indem der weiße Stängelsaft über einen mehrwöchigen Zeitraum auf die betreffenden Stellen getan wird. Der Saft hilft im Übrigen auch bei Insektenstichen.

    Anwendung
    Verwendbare Pflanzenteile:
    Wurzel, Blätter, Blüten

    Geerntet werden sollte Löwenzahn bis spätestens Mai, denn zu diesem Zeitpunkt sind seine wirksamen Substanzen am konzentriertesten. Alle Teile der Pflanze können verwendet werden.
    Für eine Teezubereitung wird zerkleinerter Löwenzahn mit kochendem Wasser übergossen, etwa 5 Minuten stehengelassen und im Anschluss in kleinen Schlucken getrunken.
    Vor der Blüte gesammelte Wurzeln können getrocknet und über Nacht in kaltem Wasser angesetzt werden. Nach kurzem Aufkochen kann der Ansatz ebenfalls als Tee getrunken werden.

    Pflanzen-Inhaltsstoffe


    Vitamine Enthaltene Menge in 100g Durchschnitt aller Pflanzen Empfohlene Tages-Menge
    Vitamin A (Retinal, Retinol, Retinsäuren)Menge unbekanntØ 0.431 mg0.9 mg
    Vitamin B1 (Thiamin)0.19 mgØ 0.165 mg1.2 mg
    Vitamin C (Ascorbinsäure)Menge unbekanntØ 59.484 mg100 mg
    Vitamin E (Tocopherol)Menge unbekanntØ 2.73 mg12 mg

    Mineralstoffe Enthaltene Menge in 100g Durchschnitt aller Pflanzen Empfohlene Tages-Menge
    CalciumMenge unbekanntØ 59.664 mg1000 mg
    EisenMenge unbekanntØ 2.331 mg13 mg
    KaliumMenge unbekanntØ 0.345 g3 g
    MagnesiumMenge unbekanntØ 56.478 mg350 mg

    Weitere Vitalstoffe Enthaltene Menge in 100g Durchschnitt aller Pflanzen Empfohlene Tages-Menge
    BallaststoffeMenge unbekanntØ 4.853 g30 g

    Sonstige Inhaltsstoffe
    Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe


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    Nutzen für folgende Insektenarten

    Anzahl Schmetterlinge: 10
    Anzahl Hautflügler, z.B. Wildbienen: 77
    Anzahl Zweiflügler, z.B. Schwebfliegen: 5
    Anzahl Käfer: 0
    Anzahl Schnabelkerfe: 0
    Anzahl Heuschrecken: 1

    Hautflügler, z.B. Wildbienen

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    Weiße Bindensandbiene
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    Zwerg-Düsterbiene
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    (Chrysotoxum bicinctum)
    Zweiband-Wespenschwebfliege, Chrysotoxum bicinctumZweiband-Wespenschwebfliege
    (Chrysotoxum bicinctum)

    © Richard Bartz, Wikimedia Commons

    Heuschrecken

    Gemeiner Grashüpfer
    (Pseudochorthippus parallelus)
    Gemeiner Grashüpfer, Pseudochorthippus parallelusGemeiner Grashüpfer
    (Pseudochorthippus parallelus)

    © Atlasroutier, Wikimedia Commons