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Letzte Änderung: 16.10.2018
Gewöhnlicher Sonnenhut (Rudbéckia fúlgida)Zur Druckansicht
Alternative Bezeichnungen: Leuchtender Sonnenhut, Prächtiger Sonnenhut
Gattung: Rudbéckia
Familie: Compósitae (Korbblütengewächse)
Klimazone(n): Warmgemäßigtes Klima
Ursprüngl. Heimat: Nord-Amerika
Häufigkeit: Häufig


Allgemeine Informationen

Herkunft und Wachstumsbedingungen:
Der Gewöhnliche Sonnenhut stammt ursprünglich aus dem Osten der USA. Dort wächst er in lichten Wäldern, auf Wiesen oder in Sumpfgebieten. Die Pflanze bevorzugt feuchte, frische, nährstoffreiche, lehmig-humose Böden an sonnigen Standorten.

Erscheinung:
Der Sonnenhut bildet kurze unterirdische Ausläufer, die in immergrünen Rosetten enden. Die aufrechten Stängel wachsen verzweigt. Die Laubblätter wachsen sowohl entlang des Stängels, als auch in grundständigen Rosetten.

Blüte:
Die Blüten wachsen in einem körbchenförmigen Blütenstand. Sie bestehen aus goldgelben Strahlenblüten (Zungenblüten) am Rand und aus dunkelbraunen Röhrenblüten in der Mitte.

Vermehrung:
Nach der Befruchtung bilden sich Achänen. Neben der Ausbreitung durch Samen kann die Pflanze durch Teilung vermehrt werden.


Typ der Pflanze:Staude
Wuchsform:Aufrecht
Wuchshöhe:max. 100 cm
Eigenschaften:Immergrün
 Bienen-/Hummel-Weide

Licht-Verhältnisse:Sonnig
Boden:Mäßig feucht, Feucht
 Nährreich, Humos

Blüte:Jul - Okt
Blütenstand:Körbchen
Pollen / Nektar:Mäßig / Mäßig
Frucht-/ Samenzeit:    Okt - Nov
Fruchtform:Schließfrucht: Achäne

Blattform:Eiförmig, Elliptisch
Blattrand:Gesägt
Blattadern:Fiedernervig, Netznervig: Mehrere Hauptnerven mit Seiten-Nerven


Nahrungspflanze für folgende Insektenarten
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(Vanessa cardui)
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© Jörg Hempel, Wikimedia Commons