Pflanzen, Insekten & Heilkraft

Letzte Änderung: 19.10.2025
Gras-Sternmiere (Stellária graminea)Zur Druckansicht
Alternative Bezeichnungen: Grasmiere
Gattung: Stellária
Familie: Caryophylláceae (Nelkengewächse)
Klimazone(n): Warmgemäßigtes Klima
Ursprüngl. Heimat: Europa, Asien
Häufigkeit: Häufig


Allgemeine Informationen

Herkunft und Wachstumsbedingungen:
Die Gras-Sternmiere ist in Europa und Teilen Asiens relativ häufig zu finden. Sie wächst auf Wiesen sowie an Weg- und Feldrändern. Die Pflanze bevorzugt magere, feuchte, humose und leicht sandige Lehmböden.

Erscheinung:
Der Stängel der Gras-Sternmiere wirkt schlaff und sehr zerbrechlich.

Blüte:
Die Befruchtung erfolgt durch Insekten oder Selbstbestäubung.

Vermehrung:
Nach der Blüte bildet sich eine längliche Kapselfrucht, deren Samen durch den Wind verbreitet werden. Außerdem vermehrt sich die Pflanze vegetativ durch Ausläufer aus dem Wurzelstock.


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    Ecosia-Bildersuche

    Typ der Pflanze:Staude
    Wuchsform:Aufrecht
    Wuchshöhe:max. 50 cm

    Licht-Verhältnisse:Sonnig, Halb-Schatten
    Boden:Mäßig feucht, Feucht
     Sauer, Mager

    Blüte: Apr - Jul
    Blütenstand:Rispe
    Blütenform:5 Kronblätter
    Geschlecht:Zwitter (Zwei-Geschlechtig)
    Frucht-/ Samenzeit:    Jun - Aug
    Fruchttyp:Öffnungsfrucht: Kapselfrucht

    Blattform:Länglich schmal
    Blattrand:Glatt, Ganzrandig
    Blattadern:Blatt-Nerven parallel


    Nutzen für folgende Insektenarten

    Anzahl Schmetterlinge: 0
    Anzahl Hautflügler, z.B. Wildbienen: 1
    Anzahl Zweiflügler, z.B. Schwebfliegen: 0
    Anzahl Käfer: 0
    Anzahl Schnabelkerfe: 0
    Anzahl Heuschrecken: 0

    Hautflügler, z.B. Wildbienen

    Gehörnte Maskenbiene
    (Hylaeus cornutus)
    Gehörnte Maskenbiene, Hylaeus cornutus